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Smart City Praxiswissen | Ausgabe 3/2026

Rückblick und Ausblick: Stimmen aus der Community

Smartes Wissen aus den Modellprojekten Smart Cities

 

Unsere Themen

Im Fokus

Rückblick und Ausblick: Stimmen aus der Community

Was war der wichtigste Motor des MPSC-Programms – und worauf kommt es jetzt an? Wir haben Kommunen, wichtige Akteure und kritische Freunde gefragt.

Kommunale Familie entstanden

Bild: © DLR

 

Der zentrale Motor des Programms war die intensive Zusammenarbeit der Kommunen quer durch Deutschland. Diese kam einerseits durch die Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaften zustande, andererseits durch die persönlichen Treffen auf den Kongressen und Konferenzen, wodurch eine lebendige Community von engagierten und für das Thema Smart City begeisterten „Kommunalen“ entstanden ist. Diese kommunale Familie wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen, vor allem bei der Nachnutzung und der Skalierung von guten digitalen Lösungen in den Kommunen.

Darüber hinaus gab es den schönen Effekt, dass in den Kommunen viel Know-how aufgebaut wurde, das helfen wird, mit den dynamischen Entwicklungen in der Digitalisierung Schritt zu halten, um die vielfältigen kommunalen Pflichtaufgaben besser erfüllen zu können. Für die Zukunft hoffe ich, dass es gelingt, die Zusammenarbeit mit dem Bundesdigitalministerium und den Ländern so aufzustellen, dass digitale Basisinfrastrukturen geschaffen werden, die für jede Kommune zugänglich sind. Das ist und bleibt so wichtig für die digitale Transformation in den Kommunen.

Renate Mitterhuber, Leiterin Referat Smarte Städte und Regionen im BMWSB

Ermöglichungsraum für das Südwest-Cluster

Philipp Reis (Landkreis St. Wendel l.) und Kira Keßler (Landkreis Kusel r.) haben Bundesbauministerin Verena Hubertz (von hinten zu sehen) beim MPSC-Kongress 2026 in Berlin das Südwest-Cluster vorgestellt. | Bild: © Reinaldo Coddou H.

Das Südwest-Cluster hat Kommunen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland zusammengebracht, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen – begrenzte Ressourcen, steigende Anforderungen an Digitalisierung und der Bedarf an tragfähigen, interoperablen Lösungen. Aus einzelnen kommunalen Vorhaben ist eine Entwicklungsgemeinschaft entstanden, die bewusst auf Zusammenarbeit statt Insellösungen setzt.

Ermöglicht wurden dadurch nicht nur technische Entwicklungen, etwa der gemeinsame Aufbau einer weitgehend offenen, nachnutzbaren Smart-City-Datenplattform mit Datenkatalog, Open-Data-Portal, Visualisierung und konkreten Use Cases wie Pegelständen oder Mobilität. Ebenso wichtig ist der gemeinsame Lernprozess: Wissen, Kosten, Projektmanagement- und Vergabeaufwand sowie seltene IT-Expertise werden geteilt und dadurch effizienter eingesetzt.

Künftig kommt es darauf an, diese Kooperation über die Förderphase hinaus zu verstetigen – mit tragfähigen Betriebsmodellen, klaren Rollen, offenen Standards und der Bereitschaft, bewährte Lösungen gemeinsam weiterzuentwickeln statt kommunal immer wieder neu zu beginnen.

Philipp Reis, Leitung Stabsstelle Digitalisierung, Landkreis Wendel

Ziel der bundeslandübergreifenden Entwicklungspartnerschaft im sogenannten Südwest-Cluster ist eine modular aufgebaute und skalierbare Datenplattform mit Schnittstellen zu weiteren Datenquellen.
→ Mehr dazu

Vom Einzelprojekt zum gemeinsamen Lernraum

Bild: © privat

 

Der Motor der Modellprojekte Smart Cities war nie die einzelne digitale Anwendung, sondern der Anspruch, kommunale Digitalisierung strategisch zu denken: als Teil moderner Kreis- und Stadtentwicklung und als Beitrag zu einer gemeinwohlorientierten digitalen Daseinsvorsorge. Möglich gemacht haben das vor allem die Projektteams in den Kommunen, die vor Ort neue Wege erprobt haben.

Die Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities (KTS) hat diese Erfahrungen sichtbar gemacht, Wissen gebündelt und Kommunen miteinander ins Gespräch gebracht: So ist aus einzelnen Projekten ein gemeinsamer Lernraum entstanden. Diese Erkenntnisse sollten nun weiter in die Fläche wirken, auch dorthin, wo keine Förderung zur Verfügung stand. Deshalb kommt es nun darauf an, das Geschaffene zu verstetigen. Nachnutzung entsteht nicht allein dadurch, dass Lösungen offen bereitgestellt oder gute Beispiele dokumentiert werden. Kommunen müssen Einführungshilfen, Support sowie tragfähige Betriebs- und Finanzierungsmodelle an die Hand gegeben werden. Gerade weil eine dauerhafte Anschlussstruktur derzeit nicht gesichert ist, bleibt der Bedarf an einem Kompetenzzentrum oder einer vergleichbaren Struktur für Beratung und Skalierung bestehen.

Andree Pruin, Referatsleiter für Digitale Daseinsvorsorge, Smart Region, Datennutzung und Künstliche Intelligenz beim Deutschen Landkreistag

Ökosystem mit breiter Wirkung

Das Smart-City-Team aus Gütersloh nimmt den Digital Award 2026 entgegen | Bild: © Stadt Gütersloh

Mit dem „Urban Stack“ ist es uns gelungen, eine Infrastruktur zu schaffen, die digitale Souveränität stärkt: durch offene Standards, gemeinsame Entwicklung und hohe Nachnutzbarkeit. Gemäß dem Ansatz „Von Kommunen für Kommunen“ fließen die Anforderungen und Kompetenzen der beteiligten Städte direkt in die Entwicklungen ein. Im „Urban Stack“ können wir Daten zusammenführen und nutzbar machen, etwa für einen effizienteren Katastrophenschutz durch die intelligente Verknüpfung von Datenquellen. Das Projekt ermöglicht neue Formen der interkommunalen Zusammenarbeit. So ist ein digitales Ökosystem entstanden, das weit über Gütersloh hinaus Wirkung entfalten kann. Für die Zukunft kommt es darauf an, als Kommunen diese Offenheit und Zusammenarbeit konsequent weiterzuführen – gemeinsam Standards zu entwickeln, Wissen zu teilen und digitale Lösungen interoperabel zu gestalten.

Carsten Schlepphorst, Beigeordneter für Digitalisierung, IT, Personal, Organisation und Feuerwehr, Stadt Gütersloh

Der „Urban Stack“ ist eine Open-Source-basierte digitale Plattform der Stadt Gütersloh, die durch ein Mandantenmodell so aufgebaut ist, dass sie von weiteren Kommunen gemeinsam genutzt und flexibel an unterschiedliche lokale Anforderungen angepasst werden kann. Das Projekt wurde unter anderem mit dem DIGITAL-Award der KommDIGITALE sowie dem „Landespreis für innovative interkommunale Zusammenarbeit 2.0“ des Landes NRW ausgezeichnet.
→ www.urbanstack.de

Förderung als Startschuss

Bild: © Stadt Freiburg

 

Die Förderung hat in Freiburg einen entscheidenden Wandel angestoßen: Sie förderte die Zusammenarbeit, die den Weg für zukunftsweisende Innovationen wie die Datenplattform → DATEN:RAUM:FREIBURG ebnete. Unsere Aufgabe ist es nun, diese Errungenschaften fest in der Stadtentwicklung zu verankern und sie für das Gemeinwohl zu nutzen. Die Förderung war mehr als nur ein Startschuss – sie war der Grundstein für ein widerstandsfähiges, bürgernahes und datengestütztes Freiburg.

Ivan Aćimović, Stadt Freiburg

Unsere Stärke: Die Zusammenarbeit von elf Kommunen im Ilzer Land

Bild: © Gemeinde Ringelai

 

Aus Sicht des → Ilzer Lands war das MPSC-Programm vor allem ein Ermöglicher und Beschleuniger: Es hob die interkommunale Entwicklung strategisch, finanziell und organisatorisch auf ein neues Niveau. Aus Ideen in den Kommunen wurden konkrete, gemeinsam getragene Maßnahmen für Ortskerne, Teilhabe, Kommunikation und Dateninfrastruktur. Wichtig war, von der Konzeptphase in die Umsetzung zu kommen, Projekte zu finanzieren und Digitales sowie Analoges zusammenzudenken. Der Ansatz lautet: digital werden, aber analog bleiben. Digitale Lösungen sollen Begegnung, Gemeinschaft und Beteiligung stärken,

etwa durch hybride Dorfzentren, hybride Kommunikation, MITREDEN sowie gemeinsame Daten- und Kommunikationsstrukturen. Die Stärke liegt in der Zusammenarbeit von elf Kommunen: Jede Maßnahme antwortet auf lokale Bedürfnisse und schafft zugleich Mehrwert für die Region. Künftig kommt es vor allem auf Verstetigung an: tragfähige Strukturen, klare Zuständigkeiten und echte Mehrwerte im Alltag.

Dr. Carolin Pecho, 1. Bürgermeisterin Gemeinde Ringelai

Raus aus der Förderlogik

Miriam Marnich | Bild: © DStGB / Tanja Fügener

Alexander Handschuh | Bild: © DStGB / Tanja Fügener

 

Smarte Städte und Regionen müssen aus der bisherigen Förderlogik als Modellprojekte herausgeführt und in dauerhafte, übertragbare Strukturen überführt werden, die allen Kommunen zugutekommen. Die Umsetzung und Finanzierung der Maßnahmen aus dem „Stufenplan Smarte Städte und Regionen“ durch Bund und Länder sind hierfür eine ganz zentrale Voraussetzung. Dabei geht es insbesondere um die Weiterentwicklung des „Marktplatzes Deutschland Digital“ des IT-Planungsrates zu einer echten, kuratierten Beschaffungsplattform, die ein breites Angebot öffentlich-rechtlicher sowie privatrechtlicher digitaler Lösungen bereitstellt, und um die grundlegende Finanzierung eines Kompetenzzentrums, das die Unterstützung, Beratung, Informationsbereitstellung und den

Kompetenzaufbau für alle Kommunen sichert. Der Übergang vom Modellprojekt in die Fläche darf nicht länger an mangelndem, politischem Willen, unklaren Zuständigkeiten und fehlenden finanziellen Grundlagen scheitern. Ansonsten wird die große Chance der dringend notwendigen Staatsmodernisierung durch eine flächendeckende Digitalisierung sehenden Auges verspielt.

Miriam Marnich und Alexander Handschuh, Deutscher Städte und Gemeindebund (DStGB)

SMARTE HANSE: Städtenetzwerk mit Potenzial

Bild: © Hansestadt Rostock

 

Digitalisierung und Smart City leben nicht allein von Technik, sondern vor allem vom Austausch auf Arbeitsebene: voneinander lernen, Erfahrungen teilen, konkrete Fragen schnell klären und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln. Genau das hat das MPSC-Programm ermöglicht. Aus einzelnen kommunalen Ansätzen ist ein regelmäßig geplanter Austausch zwischen den Kommunen in Norddeutschland entstanden, der Wissenstransfer strukturiert und Vertrauen zwischen den beteiligten Städten aufgebaut hat.

Besonders wichtig ist für mich, dass daraus nun erste praktische Vorhaben wachsen. Aktuell arbeiten wir an einem Projekt zum städteübergreifenden Datenaustausch zur Wasserqualität. Künftig kommt es darauf

an, diese Zusammenarbeit weiter zu verstetigen: mehr gemeinsame Standards, mehr geteilte Erfahrungen und perspektivisch auch der gemeinsame Betrieb von Smart-City-Lösungen. Darin liegt großes Potenzial in unserem noch jungem Städtenetzwerk SMARTE HANSE.

Johannes Wolff, Leitung Smart City Hansestadt Rostock

Die SMARTE HANSE ist ein kommunales Netzwerk norddeutscher Städte und Regionen, das gemeinsam digitale und datenbasierte Lösungen für Smart Cities und Smart Regions entwickelt und skaliert.
→ www.smarte-hanse.de

Chance für Skalierung, Transfer und internationale Sichtbarkeit

Bild: © DLR / Tobias Hartmann

 

Die Projektverantwortlichen in Kommunen waren mit Innovationswillen, Praxisnähe und großem Engagement der eigentliche Motor des MPSC-Programms. Sie haben Lösungen gemeinsam entwickelt, Erfahrungen geteilt und damit gezeigt, wie kommunale Digitalisierung kooperativ gelingen kann.

Einen wichtigen Beitrag leisteten darüber hinaus das BMWSB sowie die scheidende KTS, die mit Kongressen, Regionalkonferenzen, der Smart-City-Akademie sowie zahlreichen Leitfäden und Arbeitshilfen wesentlich zu Wissenstransfer, Vernetzung und Verstetigung beigetragen haben. Die im Rahmen der MPSC entstandene Zusammenarbeit entspricht zugleich der Linie des Deutschen

Städtetages, der im Positionspaper „→ Lichtermeer statt Leuchttürme“ (2022) hervorhebt, dass kommunale Digitalisierung nur dann erfolgreich sein kann, wenn Lösungen gemeinsam nutzbar, interoperabel und übertragbar gestaltet werden.

Entscheidend sind nun die Verstetigung und Skalierung der entwickelten Lösungen. Smart-City-Ansätze dürfen nicht mit dem Ende einzelner Förderphasen auslaufen, sondern müssen langfristig finanziert, weiterentwickelt und allen Kommunen in Deutschland zur Verfügung gestellt werden.

Dr. René Lindner, Digitalisierungsbeauftragter Deutscher Städtetag

Enormes Engagement in den MPSC

Bild: © BBSR

 

Die → Smart-City-Charta war der zentrale Ausgangspunkt des Förderprogramms. Bis heute bildet sie die gemeinsame Basis, auf der die geförderten Städte und Gemeinden zunächst ihre individuellen Strategien entwickelt haben, um definierte städtische oder kommunale Ziele zu erreichen. So wurde die Grundlage für die anschließend entwickelten Smart-City-Maßnahmen geschaffen. Dass diese vielfältigen Entwicklungen heute wirkungsvoll zur Lösung konkreter städtebaulicher Probleme

ebenso beitragen wie zur Bewältigung von Herausforderungen in der Regionalentwicklung, ist ein großartiger Erfolg des Förderprogramms – und dem enormen Engagement in den Modellprojekten zu verdanken. Darüber hinaus entstehen vielfach neuartige digitale Ökosysteme, die zu schnelleren, effizienteren Prozessen und besseren Entscheidungen beitragen. Jetzt kommt es darauf an, diese modellhaften Lösungen und das Mindset derjenigen, die sie umgesetzt haben, in die breite kommunale Landschaft zu tragen und Nachnutzung im großen Stil zu erreichen, um unsere Republik zu einem Land smarter Städte und Regionen zu machen.

Christian Rauch, Leiter des Smart-City-Referats im BBSR

→ Mehr zur Smart-City-Forschung des BBSR

Stadtforschung wurde um digitale Disziplinen erweitert

Bild: © Difu

 

Neben den vielfältigen Wirkungen des Programms in den Kommunen sehe ich für die Wissenschaft die Wirkung vor allem darin, dass das zu Beginn stark von wirtschaftlichen Interessen getriebene Thema der Smart City anschlussfähig für das Konzept der nachhaltigen Stadtentwicklung gemacht werden konnte – und damit auch für die Stadtforschung

insgesamt. Mehr noch, die Stadtforschung wurde um wichtige Disziplinen wie Informatik und Softwareengineering erweitert. Für die Zukunft wird es wichtig sein, das entstandene transdisziplinäre Zusammenwirken zu pflegen und gemeinsam die Themen der digitalen Stadt zu spielen. Aus diesem Grund hat sich das Wissenschaftsnetzwerk Smart City konstituiert. Es trägt den Vernetzungsgedanken der MPSC weiter und baut ihn aus.

Dr. Jens Libbe, Deutsches Institut für Urbanistik

Die interaktive → Wissenschaftslandkarte macht sichtbar, wer in Deutschland zu smarten Städten und Gemeinden forscht.

22 Ausgaben, viele Themen, eine Community

Bild: © DLR

 

Smart City in Deutschland sichtbar und oft abstrakte Themen greifbar machen: Das war und ist unser Antrieb als Chefredaktion der KTS. Aus dem kontinuierlichen Austausch im MPSC-Programm sind Geschichten, gute Beispiele und wertvolle Vernetzungen entstanden. Dafür stehen die Wissens- und Vernetzungsplattform → Smart-City-Dialog.de, unser → LinkedIn-Kanal und nicht zuletzt der Newsletter

→ Smart City Praxiswissen. Nun geben wir die Aufgabe, das Förderprogramm kommunikativ zu begleiten, weiter und verabschieden uns von Ihnen und euch. Seit 2022 sind 22 Ausgaben dieses Newsletters erschienen – und mit dieser 22. Ausgabe kommt zugleich die vorerst letzte von uns.

Besonders freut uns, wie die Community innerhalb und über die Modellprojekte Smart Cities hinaus zusammengewachsen ist. Ihre und eure Anregungen, Erfahrungen und der offene Austausch haben unsere Arbeit erst möglich und erfolgreich gemacht. Wir bedanken uns für all den Input und dafür, dass wir diese inspirierende Community aktiv bis jetzt begleiten durften. Für die Zukunft kommt es darauf an, diesen Spirit weiterzutragen: Erfahrungen offen zu teilen, voneinander zu lernen und authentisch zu kommunizieren, wie Smart City zur Lösung kommunaler Herausforderungen beitragen kann!

Dorothee Fricke, Nicole May, Silvia Oster, Chefredaktion KTS, DLR Projektträger

Einige Statements haben wir für den Newsletter gekürzt.
→ Zur Langfassung

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Smart zu wissen

Gekommen, um zu bleiben: Vom Machen ins Wirken – das war der MPSC-Kongress in Berlin

Der 8. MPSC-Kongress am 28. und 29. April 2026 brachte die gesamte deutsche Smart-City-Community in Berlin zusammen. Mit ihrem beeindruckenden Fundus an Lösungen, Wissen und Erfahrungen haben die MPSC einen Schatz geschaffen. Nun gilt es, ihn zu heben und digitale Lösungen aus der Förderung in die kommunale Breite zu tragen.
→ Zur Dokumentation
→ Zur Bildergalerie

Bild: © Reinaldo Coddou H.

„Digitalisierung ist ein zentraler Baustein moderner Daseinsvorsorge und ein echter Treiber für lebenswerte Städte und Gemeinden.“

Bundesbauministerin Verena Hubertz bei der Eröffnung des 8. MPSC-Kongresses

Geballtes Praxiswissen aus den Modellprojekten Smart Cities: Neue Wissensprodukte

Die Arbeitsgruppen der MPSC entwickeln praxisnahe Lösungen für zentrale kommunale Herausforderungen. Zentrale Ergebnisse werden gemeinsam mit der KTS als Wissensprodukte aufbereitet, um erprobte Erkenntnisse allen interessierten Städten und Gemeinden zugänglich zu machen. In den vergangenen Wochen sind zahlreiche neue Materialien erschienen – in ganz unterschiedlichen Formaten, aber immer im engen Zusammenwirken von Kommunen und der KTS.

  • Smart City Atlas: Smarte Lösungen für raumplanerische Aufgaben
    Der interaktive Atlas der Arbeitsgruppe „→ Raumwirkung der Digitalisierung“ zeigt, wie digitale Lösungen die Stadt- und Raumentwicklung nachhaltig unterstützen können. Grundlage bilden die Erfahrungen und Erkenntnisse aus den MPSC, die in unterschiedlichen kommunalen Kontexten Smart-City-Lösungen erproben.
    → Zum Atlas für Städte und Stadtregionen
  • Modulbibliothek zu City-Apps: Eigenentwicklung ist smart, Nachnutzung ist smarter
    Welche Funktionen bieten bestehende Open-Source-City-Apps bereits und was lässt sich davon für die eigene Kommune nutzen? Die Modulbibliothek, als Wissensprodukt der Arbeitsgruppe „→ City Apps“, gibt darauf erstmals einen strukturierten Überblick.
    → Zur Modulbibliothek
  • Open Source gemeinsam entwickeln: Veröffentlichungen zu interkommunalen Entwicklungspartnerschaften
    Wie können Kommunen Open-Source-Software nicht nur nutzen, sondern gemeinsam weiterentwickeln? Zwei Veröffentlichungen zeigen, wie Städte und Gemeinden digitale Lösungen in interkommunalen → Entwicklungspartnerschaften erfolgreich steuern können.
    → Studie „Open Source gemeinsam steuern“
    → Kurzstudie „Anforderungen und Aufgaben“
  • Von der Idee zur dauerhaften Infrastruktur: Neue Praxishilfen zu urbanen Datenplattformen
    Urbane Datenplattformen spielen in immer mehr Kommunen eine zentrale Rolle bei der digitalen Stadtentwicklung. Doch wie gelingt der Schritt von einzelnen Pilotprojekten hin zu einer tragfähigen digitalen Infrastruktur, die auch langfristig Bestand hat? Diese drei Wissensprodukte aus der Arbeitsgruppe „→ Urbane Datenplattformen“ geben darauf praxisnahe Antworten:
    → Nutzen urbaner Datenplattformen
    → Geschäfts- und Betreibermodelle urbaner Datenplattformen
    → Herausforderungen bei der Verstetigung urbaner Datenplattformen
  • Neue Videos der Reihe: „Digitale Lösungen für klimaresiliente Kommunen“
    In der Videoreihe der Arbeitsgruppe „Klimaschutz, Klimaanpassung und Resilienz“ sind zwei Interviews erschienen: Tahmineh Bahadorizadeh (Landkreis Mayen-Koblenz) spricht über interkommunale Zusammenarbeit für Klimaschutz und Klimaanpassung. Jochen Rabe (RSUP) erläutert, wie Smart-City-Lösungen im Klimabereich skaliert werden können.
    Alle Videos finden Sie auf der → Seite der Arbeitsgruppe

Umfrage der Arbeitsgruppe „City Apps“: Was kommt wirklich bei den Menschen an?

Über 40 MPSC nutzen City-Apps, doch welchen konkreten Mehrwert bieten diese den Bürgerinnen und Bürgern tatsächlich? Um die Nutzung und Wahrnehmung kommunaler Apps zu untersuchen und ihre Wirkung sichtbar zu machen, hat die Arbeitsgruppe „City Apps“ eine Umfrage gestartet, mit denen Kommunen die Nutzenden ihrer Apps direkt befragen können. Kommunen erhalten dafür einen fertigen Fragebogen, Kommunikationsmaterialien sowie eine zentrale LimeSurvey-Umfrage. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet und allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.

Direktlinks zur Umfrage: → 1. Informationen zur Kommune eintragen | → 2. Bereitgestellte Umfrage nutzen | → Weitere Infos

Kontakt: Tizia Grether (→ tizia.grether@iese.fraunhofer.de)

Smart City Blog: Neue Beiträge von Daseinsvorsorge bis VR-Tools

Unser Blog bietet vertiefende Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven. Die aktuellen Beiträge zeigen, wie stark unterschiedliche Lebensbereiche bereits von Innovationen im Smart-City-Kontext geprägt werden und wo hier die Herausforderungen liegen.

Neue Beiträge:
→ Wenn die Stadt zur Hitzeinsel wird
→ So wird digitale Daseinsvorsorge im ländlichen Raum wirksam
→ Virtual Reality als Tool im Bevölkerungsschutz für Smart Cities
→ Gutes tun: Wie „Ethical Hacking“ smarte Kommunen digital resilient macht

→ Zu allen Blogbeiträgen

Solinger OSC-1.0 License akkreditiert

Die in Solingen im Rahmen der Förderung als Modellprojekt Smart Cities entwickelte Open-Source-basierte → OSC-1.0 License wurde offiziell von der Open Source Initiative (OSI) anerkannt. Damit etabliert erstmals eine kommunale Entwicklung aus Deutschland einen global anschlussfähigen Standard für Open-Source-Communitys, mit besonderer Relevanz für die öffentliche Hand.
→ Zum ausführlichen Artikel

Verstetigung im Fokus: Das war die 27. Regionalkonferenz Smart Cities in Guben

Wie werden Smart-City-Projekte dauerhaft wirksam? Die 27. Regionalkonferenz im brandenburgischen Guben zeigte: Verstetigung gelingt dann, wenn Verantwortung geklärt, Mehrwerte belegt und Lösungen integriert werden.
→ Zur Dokumentation

Stresstest für Städte

Klimafolgen, Cyberangriffe oder andere Krisenszenarien stellen Städte und Gemeinden vor wachsende Herausforderungen. Der im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung vom Beratungsunternehmen Arup entwickelte „Stresstest für Städte“ unterstützt Kommunen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und strategisch darauf zu reagieren. Das Tool umfasst zwölf praxisnahe Stress-Szenarien – von extremen Wetterereignissen bis hin zu Cyberangriffen – und erstellt ein individuelles Resilienzprofil. So lassen sich Handlungsbedarfe sichtbar machen und Maßnahmen zur Krisenvorsorge gezielter planen. Begleitend dazu wurde eine Praxishilfe erarbeitet. Sie zeigt, wie Kommunen den digitalen und datenbasierten Stresstest gezielt einsetzen und in ihre Prozesse integrieren können.
→ Weitere Informationen

Portal für nachhaltige Kommunen gestartet

Messen, vergleichen und voneinander lernen: Eine neue digitale Plattform des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und der Bertelsmann Stiftung unterstützt Städte, Landkreise und Gemeinden bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung. Das Portal ist eine Weiterentwicklung des bewährten → SDG-Portals (Sustainable Development Goals) und wurde in einem Modellvorhaben seit Frühjahr 2024 gemeinsam mit 25 Modellkommunen zu einer digitalen Plattform für nachhaltige Kommunen ausgebaut.
→ Portal für nachhaltige Kommunen

Ko-Pionier-Preis: Besser nachnutzen.

Der Ko-Pionier-Preis 2026 zeichnet Kommunen aus, die digitale Lösungen anderer Verwaltungen erfolgreich nachnutzen und weiterentwickeln, um Ressourcen zu schonen. Bewerbungen sind bis zum 15. Juli 2026 möglich.
→ Ko-Pionier-Preis – Re:Form

Neue Publikationen und Studien

Cover: © BBSR

 

Indirekte regionalwirtschaftliche Effekte der Smart City: Wie digitale Lösungen Wirtschaftsstandorte stärken

Smart-City-Projekte wirken oft jenseits klassischer Kennzahlen: neue Kooperationen entstehen, das Image eines Standorts verändert sich, Innovationsprozesse kommen in Gang. Diese Effekte lassen sich selten direkt auf einzelne Maßnahmen zurückführen. Die neue Praxishilfe aus der MPSC-Begleitforschung macht deutlich, wie Kommunen indirekte Wirkungen von Smart-City-Maßnahmen plausibel darstellen können. Kommunen erhalten damit mehr Argumentationssicherheit sowie Handlungsempfehlungen zur Kommunikation von Smart-City-Vorhaben als Instrumente aktiver Regional- und Standortentwicklung.
→ Zum ausführlichen Artikel

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Cover: © BBSR

 

Urbane digitale Zwillinge erfolgreich umsetzen: Erfahrungswissen aus der kommunalen Praxis

Wie wirkt sich ein neues Wohnquartier auf den Verkehr im Umfeld aus? Wo steigt bei Starkregen das Risiko von Überflutungen? Welche Effekte haben neue Grünflächen auf das Stadtklima? Mit urbanen digitalen Zwillinge lassen sich diese Fragen datenbasiert beantworten. Die neue BBSR-Praxishilfe aus der MPSC-Begleitforschung zeigt, worauf Kommunen bei Einführung und Betrieb von urbanen digitalen Zwillingen achten sollten, damit diese auch erfolgreich nutzbar sind.

Die Praxishilfe basiert auf der Auswertung fortgeschrittener Projekte und identifiziert zentrale Voraussetzungen für den Einsatz in Kommunen. Entscheidend ist es, früh konkrete Anwendungsfälle zu definieren und den Nutzen sichtbar zu machen. Technisch empfehlen die Autorinnen und Autoren modulare Systeme, die schrittweise erweitert werden können – etwa vom Verkehrsmodell hin zu umfangreichen Umwelt- oder Klimadaten. Offene Standards erleichtern dabei die Integration in bestehende IT-Strukturen.
→ Zum ausführlichen Artikel

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Cover: © NExT e.V.

 

Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung

Wie gelingt Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung – und woran scheitert sie noch? Die neue Studie „Nachnutzung in der öffentlichen Verwaltung“ des Netzwerks NExT für digitale Verwaltungsmodernisierung liefert erstmals eine umfassende empirische Bestandsaufnahme auf Basis von 33 Interviews und einer Befragung von 547 Verwaltungsmitarbeitenden. Im Fokus stehen Potenziale, Hürden und konkrete Ansätze für eine effizientere, kooperative Verwaltungsdigitalisierung.

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Cover: © Difu

 

Memorandum Wissenschaftsnetzwerk Smart City

Vernetzen, Forschen, Transferieren und Gestalten – diese Agenda hat sich das 2025 gegründete Wissenschaftsnetzwerk Smart City gegeben, um die Zusammenarbeit von Forschenden zur digitalen Stadtentwicklung zu fördern. Das vom Difu herausgegebene Memorandum bündelt jetzt die zentralen Ideen für das Netzwerk und konkretisiert die vorläufigen Aufgaben sowie die Zielrichtung. So trägt es den Vernetzungsgedanken der MPSC weiter und baut ihn aus.

 Memorandum: Wissenschaftsnetzwerk Smart City

Cover: © Stadt Konstanz

 

Regiebuch für die Innenstadt von morgen

Die Stadt Konstanz hat gemeinsam mit dem Kopenhagener Büro für Stadtplanung und Architektur Gehl ein „Regiebuch“ für die Innenstadt von morgen vorgelegt. Es bündelt die Ergebnisse eines mehrjährigen Entwicklungsprozesses und übersetzt sie in eine integrierte Strategie für die zukünftige Gestaltung des Stadtraums.

 Zum Download

Smart City Lösungen

Hochwasser im Blick: Smartes Informationssystem für Lemgo und Kalletal

Hochwassersensorik am Flüsschen Bega in Lemgo | Bild: © digital.interkommunal

Wenn Pegel steigen und Starkregenereignisse zunehmen, zählt vor allem eines: verlässliche, lokale Informationen in Echtzeit. In der Alten Hansestadt Lemgo und in der Gemeinde Kalletal kommt dafür ein smartes Informationssystem zum Einsatz. Es erfasst Pegelstände und Niederschlagsmengen kontinuierlich über Sensoren und stellt die Daten in einem öffentlichen Dashboard bereit.

Ziel ist es, Einsatzkräfte und Bevölkerung frühzeitig mit aktuellen, regionalen Informationen zu unterstützen. Das Hochwasserinfosystem schließt damit eine wichtige Lücke: Bisher sind Wettervorhersagen zu ungenau, um lokal fundiert Entscheidungen bezüglich der Reaktion auf und der Prävention von Hochwasserereignissen treffen zu können. Der Mehrwert liegt vor allem in der Datenlage vor Ort: Risiken werden schneller sichtbar, mögliche Maßnahmen lassen sich besser planen und Entscheidungen im Ernstfall nachvollziehbarer treffen. Die Lösung soll künftig auch anderen Kommunen zur Verfügung stehen. Ein Transferkonzept wird aktuell erarbeitet.
→ Zum Steckbrief

Unsere systematisch aufbereiteten → Smart City Lösungen zeigen wirkungsvolle Anwendungen und übertragbare Produkte für die digitale Transformation von Kommunen. Als weiterer neuer Steckbrief liegt vor:

→ Digitaler Zwilling Paderborn

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Termine und Veranstaltungen: Städtebauförderung und Smart Cities

18.
Juni
2026

 

31. Start-Smart-Themenwerkstatt: Lebenswerte Innenstädte gestalten: Mit digitalen Lösungen zu mehr Klimaresilienz

– virtuell
Innenstädte stehen vor Herausforderungen durch Klimawandel, Hitze und Starkregen – unterstützt durch digitale Lösungen können Kommunen Umweltzustände in Echtzeit erfassen, Risiken visualisieren und maßgeschneiderte Maßnahmen planen. Die Themenwerkstatt zeigt, wie Daten, Modelle und digitale Zwillinge helfen, klimaresiliente und lebenswerte Innenstädte zu gestalten.
→ Anmeldung und weitere Informationen

 

21.
Juni
2026

 

Digitaltag 2026

– bundesweit
Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ greift der siebte Digitaltag das Thema Sicherheit im digitalen Raum auf. Im Mittelpunkt stehen der kompetente Umgang mit den eigenen Daten, der Umgang mit Angriffen im digitalen Raum sowie die Stärkung von digitalen Kompetenzen im Bereich der IT-Sicherheit.
→ Weitere Informationen

 

26.
Juni
2026

 

Digitale Zwillinge in Umsetzung: Mobilität

– virtuell
Im dritten Modul des Online-Programms von Urban Digital geht es um aktuelle Herausforderungen und Strategien, Impulse, Praxisbeispiele und Anwendungen aus Kommunen und den Austausch über Erfahrungen und Erfolgsfaktoren im Bereich Mobilität.
→ Weitere Informationen

 

29.
Juni
2026

 

Trainingsserie Datenmanagement für die Verwaltung – Daten pflegen: Governance, Rollen & Sicherheit

– virtuell
Die Trainingsreihe von EDIH pro_digital (TH Wildau) vermittelt ein fundiertes Verständnis von Datenmanagement – von Datenkompetenz und Qualität bis zu Governance und Sicherheit. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Relevanz von Daten zu schärfen und Unsicherheiten abzubauen.
→ Weitere Informationen

 

1.
Juli
2026

 

Roots & Visions – Das Südwestfalen Festival

– Hemer
Bei der Abschlussveranstaltung des MPSC „→ 5 für Südwestfalen“ werden Ergebnisse zu Stadtentwicklung, Fachkräfteakquise, KI-Einsatz sowie digitaler und nachhaltiger Transformation vorgestellt und regionale Standards und Perspektiven künftiger Herausforderungen diskutiert. Teilnehmende lernen Projekte kennen, knüpfen Kontakte, erhalten Impulse und feiern Meilensteine.
→ Weitere Informationen

 

2.
September
2026

 

CIVI/CON: Resiliente Infrastrukturen – gemeinsam gestalten, souverän handeln

– bundesweit
Der Kongress richtet sich an Kommunen, kommunale Unternehmen, Politik, Wissenschaft und digitale Praxis. Er widmet sich der Zukunft kommunaler Infrastrukturen mit Fokus auf krisenfeste, sichere und nachhaltige physische und digitale Systeme. Themen wie Cybersecurity, Open Source, KI und digitale Souveränität werden praxisnah beleuchtet.
→ Weitere Informationen

 

3. bis 5.
September
2026

 

Smart City Festival

– Ahaus
Das Fachfestival zeigt, wie Smart-City-Projekte und Stadtmarketing zusammenwirken, um digitale Innovationen verständlich und nutzbar zu machen. Fachleute aus Kommunen, Digitalisierung und Marketing präsentieren Praxisbeispiele aus verschiedenen Städten und tauschen Erfahrungen aus.
→ Weitere Informationen

 

14.
September
2026

 

19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

– Köln
Das BMWSB lädt gemeinsam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund unter dem Motto „Gemeinsam handeln, schneller agieren, weiter denken: Städte für alle gestalten“ ein. Die Anmeldung ist voraussichtlich ab Ende Juli möglich.
→ Weitere Informationen

 

16. bis 18.
September
2026

 

KGSt-Forum 2026: Netzwerk. Kommune. | Erleben • Inspirieren • Stärken

– Leipzig
Die KGSt Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement lädt kommunale Führungskräfte und Praktikerinnen und Praktiker zum Netzwerktreffen nach Leipzig ein. Sechs Themenfelder wie Führung, Personal, Haushalt, Prozesse, KI und Strategie werden mit 120 Fachvorträgen und einer Ausstellung mit über 100 Partnern beleuchtet.
→ Weitere Informationen

 

23. bis 25.
September
2026

 

Smart City Summer School Dresden

– Dresden
Das Kooperationsprojekt der TU Dresden und der Landeshauptstadt Dresden mit dem Smart-City-Wissenschaftsnetzwerk stärkt bundesweit die Vernetzung von Forschung und Praxis. Themen wie Replikation, Transfer, Resilienz, Governance, Nachhaltigkeit und Partizipation sollen wissenschaftlich diskutiert und weiterentwickelt werden.
→ Weitere Informationen

 

13.
Oktober
2026

 

Smart Country Convention (SCCON)

– Berlin
Drei Tage Kongress, Expo, Workshops und Networking bieten einen umfassenden Einblick in die Digitalisierung des öffentlichen Sektors. Aussteller können sich noch bis zum 30. Juni anmelden.
→ Weitere Informationen

 

17. bis 19.
November
2026

 

7. Forum Urbane Daten: Datenexzellenz und Datensouveränität im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz

– Stuttgart
Das Forum der „Morgenstadt Initiative“ bringt Expertinnen und Experten aus Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die Potenziale urbaner Daten für die Stadtentwicklung zu diskutieren. Neben Fachvorträgen stehen praktische Übungen an Fallbeispielen sowie Raum für Erfahrungsaustausch auf der Agenda.
→ Weitere Informationen

 

Herausgeber

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen
10117 Berlin

Redaktion

Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities
Telefon: +49 30 67055 9999
E-Mail: → SmartCities@dlr.de
Web: → www.smart-city-dialog.de

Bildnachweise

DLR; Reinaldo Coddou H.; Stadt Gütersloh; Stadt Freiburg; Gemeinde Ringelai; DStGB / Tanja Fügener; Hansestadt Rostock; DLR / Tobias Hartmann; BBSR; Difu; digital.interkommunal

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